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DRK Kreisverband Nürtingen-Kirchheim/Teck e.V.
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Blutspendetermine

Presse-Archiv

Bundeswehr Big Band Konzert in Owen am 01.12.2016

Die Big Band der Bundeswehr und deren Sängerin Bwalya Sorgec begeisterten am 1. Dezember rund 600 Zuschauer in der Owener Teckhalle. Der Erlös kam komplett unserem neuen DRK-Katastrophenschutz-Zentrum zugute.

Es gab zahlreiche Jubelrufe und tosenden Beifall eines restlos begeisterten Publikums - die gesamte Owener Teckhalle bebte von der ersten Konzertminute an.

So berichtete der Teckbote über das Konzert

Impressionen des Abends

Fotos: Markus Brändli / www.mb-foto.de
Fotos: Markus Brändli / www.mb-foto.de

Fotos: Markus Brändli / www.mb-foto.de

weitere Impressionen des Abends und ein Blick hinter die Kulissen:

Fotos: Kazmaier / DRK Bereitschaft Lenninger Ta
Fotos: Kazmaier / DRK Bereitschaft Lenninger Ta

Fotos: Kazmaier / DRK Bereitschaft Lenninger Tal

Spatenstich zum Neubau der Rettungswache Nürtingen

Am vergangenen Donnerstag, den 3. November, fand der Spatenstich zum Neubau der Rettungswache Nürtingen statt.

Der DRK Kreisverbandsvorsitzende Rolf Siebert begrüßte die geladenen Gäste und sprach den Planern und Unterstützern seinen großen Dank aus. Bauherr des rund 2,2 Millionen Euro teuren Projekts ist die DRK-Zukunftsstiftung Nürtingen-Kirchheim/Teck. Das Land bezuschusst das Bauvorhaben mit ca. 500.000 Euro.

In dem dreistöckigen Gebäude sind künftig neben sechs Rettungswagen auch ein Sonderfahrzeug zum Transport von schwergewichtigen Patienten untergebracht. 40 Mitarbeiter gewährleisten jährlich etwa 8.000 Notfalleinsätze in den umliegenden Städten und Gemeinden. Neben der Rettungswache Esslingen ist auch der Standort Nürtingen als Lehrrettungswache staatlich anerkannt und bildet somit im Unternehmen einen wichtigen Baustein für die Ausbildung künftiger Notfallsanitäter.

Die Fertigstellung dieses Bauprojektes ist für das erste Quartal 2018 geplant.

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Innenminister Thomas Strobel zeichnet ehrenamts-freundliche Arbeitgeber im Bevölkerungsschutz aus

von links nach rechts:
DRK-Kreisgeschäftsführer Klaus Rau, Arnold Luisoder Ausbildungsleiter FFW Nürtingen, Martin Töpler Leiter Personalmanagement Firma Heller Maschinenfabrik GmbH, Nürtingen, Innenminister Thomas Strobl, Thomas Haug DRK-Bereitschaftsleiter Kirchheim unter Teck.

Firmen Gebr. Heller Maschinenfabrik  GmbH Nürtingen und Bertele Lack und Karosserie OHG Kirchheim unter den 29 ausgezeichneten Firmen.

Der Einladung von Thomas Strobl, Minister für Inneres, Digitalisierung und Migration waren Vertreter von 29 Baden-Württembergischen Firmen aus Industrie und Handwerk, zusammen mit Vertretern von Feuerwehr, THW und Hilfsorganisationen des Bevölkerungsschutzes ins Innenministerium nach Stuttgart gefolgt um vom stv. Ministerpräsidenten die Auszeichnung als ehrenamtsfreundlicher Arbeitgeber im Bevölkerungsschutz entgegenzunehmen.  

Zu den ausgezeichneten Firmen gehören auch die Nürtinger Firma Heller Maschinenfabrik GmbH und die Firma Bertele Lack und Karosserie OHG aus Kirchheim. Beide Firmen wurden vom DRK-Kreisverband Nürtingen-Kirchheim/T. dem Land Baden-Württemberg vorgeschlagen, welches die Auszeichnung ins Leben gerufen und 2016 erstmals ausgelobt hat.

In seiner Laudatio bezeichnete Innenminister Strobl das ehrenamtliche Engagement als die tragende Säule im Bevölkerungsschutz. „Die Feuerwehren, das Technische Hilfswerk und die Hilfsorganisationen sind darauf angewiesen, dass Arbeitgeber es ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ermöglichen, im Notfall auch während der Arbeitszeit unverzüglich in den Einsatz zu gehen. Ohne diese Unterstützung durch die Arbeitgeber wäre die Bewältigung der verheerenden Folgen von Naturkatastrophen und großen Unglücksfällen unmöglich. Damit leisten Arbeitgeber einen Beitrag für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft. Gerade die schweren Unwetter Ende Mai und Anfang Juni haben uns das verinnerlicht“, so Strobl.

Damit gute Beispiele auch wahrgenommen werden, zeichnete der Innenminister, stellvertretend für die große Zahl an ehrenamtsfreundlichen Betrieben in Baden-Württemberg die anwesenden Vertreter der Firmen, vom kleinen Handwerksbetrieb, über den Mittelstand bis hin zu baden-württembergischen Weltmarktführern, aus.

Strobl freute sich besonders über das breite Spektrum der ausgezeichneten Firmen und wies darauf hin, dass eine Förderung des Ehrenamts auch Vorteile für die Arbeitgeber hat: „ Die Mitwirkung im Ehrenamt ist für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine sinnstiftende Erfahrung. Sie führt zu einer hohen Motivation und schafft damit auch für die Arbeitgeber einen Mehrwert.“

Oskar Vogel, der Hauptgeschäftsführer des Baden-Württembergischen Handwerkstags e.V. freute sich in seinem Grußwort über das große Engagement der Unternehmen wenn es um soziale Verantwortung geht. „Es begeistert immer wieder, wie hier eine verantwortungsvolle Unternehmensführung die dafür notwendigen Freiräume schafft.“ 

Der Präsident des Landesfeuerwehrverbandes Baden-Württemberg Dr. Frank Knödler dankte Innenminister Strobl und dem Land für die geschaffene Auszeichnung beispielhafter Arbeitgeber. „Im gesamten Bevölkerungsschutz tragen ehrenamtliche Helfer die Hauptlast der Arbeit.“ Knödler bat die Arbeitgeber darum dem Ehrenamt künftig noch bessere Rahmenbedingen zu schaffen.

DRK- Kreisgeschäftsführer Klaus Rau zeigte sich besonders erfreut darüber, dass gleich zwei Firmen aus dem Kreisverbandsgebiet des DRK-Kreisverband Nürtingen-Kirchheim/T. e.V. als ehrenamtsfreundliche Arbeitgeber ausgezeichnet wurden. „Einsätze bei Alarmierungen, im Katastrophenschutz und wie im letzten Jahr bei der Flüchtlingsbetreuung, wären ohne die kurzfristige und unbürokratische Freistellung von Arbeitnehmern nicht leistbar“, dankte Rau stellvertretend allen die Rotkreuzarbeit unterstützenden Firmen.

„Gleichzeitig helfen uns die örtlichen Firmen und Betriebe immer wieder bei der Unterhaltung und der Beschaffung unserer Ausrüstung“, freut sich Thomas Haug gleich in doppelt. Als Bereitschaftsleiter der DRK – Bereitschaft Kirchheim unter Teck und Mitarbeiter der Firma Heller weiß der aktive Rotkreuzler ehrenamtsfreundliche Arbeitgeber besonders zu schätzen und hofft auch weiterhin auf die Unterstützung der Ehrenamtsarbeit durch wohlgesonnene Arbeitgeber.

 

„Tollkühne Männer in ihren fliegenden Kisten“ bei uns auf der Hahnweide.

Foto: Roland Rath

3tägiger und größter Sanitätsdienst vom DRK in 2016 mit Erfolg gemeistert.

Foto: Felix Preu

(11.09.2016 rr) Vom 9. bis 11. September 2016 hing der Himmel über dem Raum Kirchheim, Nürtingen und dem Neuffener Tal mal nicht voller Geigen, sondern voller „alten Kisten“, deren Klang so manches Herz höher schlagen ließ. Bei Kaiserwetter wurden wieder fast alle Rekorde gebrochen und ca. 50.000 Besucher bestaunten bei über 30 Grad die ca. 300 Oldtimer und deren Flugkünste. Für die Sicherheit der Gäste sorgten neben der Feuerwehr und der Polizei auch die ca. 165 ehrenamtlich Einsatzkräfte aus den örtlichen Bereitschaften des Deutschen Roten Kreuzes, Kreisverband Nürtingen-Kirchheim/Teck unter der Federführung von Susanne Preu und Thomas Haug (Bereitschaftsleitung Kirchheim). Die Gesamteinsatzleitung lag in den bewährten Händen von Andreas Schober (Kreisbereitschaftsleiter).

Aber nun eins nach dem anderen. 

Nach einer ca. 14 monatigen Planungsphase war es soweit. Der größte 3tägige Sanitätsdienst vom Deutschen Roten Kreuzes, Kreisverband Nürtingen-Kirchheim/Teck begann pünktlich am Freitag, den 09. September. 35 „Rotkreuzler“ machten sich samt dem entsprechenden und sehr umfangreichen Equipment auf den Weg zum Fluggelände Hahnweide bei Kirchheim/Teck. Für den 10. und 11. September taten es ihnen jeweils weitere 65 Sanitäter sowie Dr. Thilo Haug, Leitender Notarzt und Dr. Volker Roßmann, Bereitschaftsarzt beim DRK Kirchheim, gleich. Über Langeweile konnte sich niemand beklagen. Zur Unterstützung der Tagesverantwortlichen standen die Einsatzkräfte der Führungsgruppe mit ihrem Einsatzleitfahrzeug zur Verfügung. Sie sind u.a. verantwortlich für das Führen der Lagekarte, des Einsatztagebuches, der Koordination der Einsatzfahrzeuge sowie der telefonischen Kontaktaufnahme mit den Kliniken etc.. Bei diesen Temperaturen sicherlich nicht die leichteste Einsatzstelle, zumal dieses Fahrzeug über keine Klimaanlage verfügt (eine gute Standheizung hätte es gehabt). Weitere ca. 300 Einsatzkräfte standen für den Fall der Fälle im Hintergrund zur Verfügung und hätten über Funkmelder kurzfristig alarmiert werden können.

Aber nicht nur für die Gäste und Besucher war bestens gesorgt. Fast so ganz nebenbei wurden über die drei Veranstaltungstage die ca. 450 Einsatzkräfte durch das Verpflegungsteam der DRK Bereitschaft Kirchheim unter der Leitung von Martin Schlor (Küchenbulle, warum auch immer) mit Vesper, belegten Brötchen, Kaffee und Kaltgetränke versorgt. Hungern musste keiner und Warmverpflegung war bei diesen Temperaturen nicht gefragt. Der „Renner“ am Verpflegungszentrum war über alle drei Tage  „Martins gekühlter Früchtebecher“.

Das alles so reibungslos lief und alle Einsatzstellen immer zur rechten Zeit mit der entsprechend erforderlichen Anzahl von Einsatzkräften und dem erforderlichen Equipment belegt wurden, dafür sorgte die vorbildliche Dienstplangestaltung durch Georg Preu (ehrlich gesagt, ein „alter Hase“ bei der (Dienst)Planung von Großveranstaltungen).

Die Flugschau ist zu Ende, aber es wird sicherlich noch sehr viel Zeit für die sach- und fachgerechten Aufräumarbeiten benötigt.

Nachstehend nun noch ein kleiner Ausschnitt aus der vorläufigen Einsatzstatistik:

  • ca.    165 Einsatzkräfte vor Ort
  • ca. 1.450 Einsatzstunden (nur vor Ort)
  • ca.    130 ambulante Patientenversorgungen
  • 12 Patiententransporte in das Krankenhaus
  • ca.    450 x Vollverpflegung
  • ca.    220 kg Obst, davon 150 kg Melonen für Martins „gekühlten Obstbecher“
  • ca.  2.700 Flaschen Kaltgetränke

Ein guter Schluss ziert alles:

Im Auftrag von Rolf Siebert (Kreisverbandsvorsitzender), Klaus Rau (Kreisgeschäftsführer) und der gesamten Kreisbereitschaftsleitung darf an dieser Stelle ein ganz recht herzliches Dankeschön an alle Einsatzkräfte, welche zum Gelingen dieses Einsatzes beigetragen haben, gesagt werden..

 

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Fotos: Roland Rath

725 Jahrfeier der Gemeinde Altdorf

Foto: Roland Rath

Überraschungsbesuch bei den diensthabenden "Rotkreuzlern"

Foto: Roland Rath

(17.07.2016 rr) Die "Altdörfler", sie wissen den 725 Geburtstag ihrer Gemeinde Altdorf so richtig zu feiern und ihre Gästeliste, sie ließ sich sehen. Nach dem Besuch des ökumenischen Festgottesdienstes und einem kleinen Frühschoppen gab es für die diensthabenden "Rotkreuzler" von der Bereitschaft Großbettlingen vom Deutschen Roten Kreuz, Kreisverband Nürtingen-Kirchheim/Teck e.V. eine große Überraschung.

Der Ministerpräsident von Baden-Württemberg Winfried Kretschmann, Landrat Heinz Eininger, Bernd Welser - Bürgermeister in Bempflingen und Joachim Kälberer - gastgebender Bürgermeister in Altdorf ließen es sich nicht nehmen, das diensthabende Einsatzteam von unserer DRK Bereitschaft Großbettlingen an ihrer Sanitätsstadion zu besuchen.

Ministerpräsident von Baden-Württemberg Winfried Kretschmann und Landrat Heinz Eininger bedankten sich per Handschlag für das ehrenamtliche Engagement und sagten, dass so ein Fest und viele andere Veranstaltungen sowie die Bewältigung jeglicher kleinen und großen Katastrophen ohne dieses vorbildliche Ehrenamt vom Roten Kreuz nicht zu bewältigen wären.

Abschließend konnte man in den Augen unserer 4 Rotkreuzlern deutlich lesen, dass es für sie eine schöne Überraschung der besonderen Art war. Ein Dankeschön, welches man so nur sehr selten erhält und was eigentlich noch viel mehr wert ist: eine ganz besondere Art von Anerkennung für ihr ehrenamtliches Engagement.

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Fotos: Roland Rath

DRK Landesentscheid der Bereitschaften in Nürtingen - die Zweite

Foto: Roland Rath

Beim "Erste-Hilfe-Leistungsvergleich" in Nürtingen gab es 16 Sieger

Foto: Roland Rath

(16.07.2016 rr) Bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen trafen sich heute 16 DRK Wettbewerbsgruppen aus ganz Baden-Württemberg zu dem "Erste-Hilfe-Landeswettbewerb" in Nürtingen. Alle Teilnehmergruppen erreichten die magische 75 % Marke und erhielten somit das "Goldene Leistungsabzeichen 2016". Platz 1 erreichte die Gruppe "Hohenlohe 2". Zweiter wurde das Team aus Wangen und den dritten Platz belegt die Gruppe aus Ravensburg. Die Gruppe aus Mergelstetten erhielt den Sonderpreis für menschliche Zuwendung und fast so ganz nebenbei erreichte die JRK Wettbewerbsgruppe Neidlingen vom Kreisverband Nürtingen-Kirchheim/Teck beim JRK Landesentscheid in der Stufe 2 und 3 jeweils den Platz 1. Wir gratulieren allen "Gewinner/innen" ganz herzlich.

Aber nun der Reihe nach:

Nach der Anreise aller 16 Teilnehmergruppen aus ganz Baden-Württemberg und nach einem gemeinsamen Frühstück wurden die ca. 200 ehrenamtlichen Sanitäter des Roten Kreuzes durch Innenminister Thomas Strobl, Dr.Lorenz Menz, Präsident des DRK-Landesverbandes Baden-Württemberg und Otmar Heirich, Oberbürgermeister der Stadt Nürtingen, auf das Herzlichste begrüßt.

Ab 10:30 Uhr machten sich die Teilnehmergruppen ans Werk. Angenommen wurde, dass die Gruppen jeweils im Rahmen des Rockfestivals "Das Schwabenland rockt - ein Rockfestival im Ländle" zum Sanitätsdienst eingeteilt sind. Im Verlauf dieses Dienstes kommt es, wie es kommen musste. Sie wurden zu verschiedenen Einsatzorten und Einsatzgeschehnissen gerufen. Hierbei galt es, an den insgesamt neun Prüf- und acht weiteren Sonderstationen unter den kritischen Augen der Schiedsrichter, sein Können und Wissen für den Einsätze im Bevölkerungsschutz unter Beweis zu stellen und die gestellten Aufgaben, wie zum Beispiel: Reanimation, offene Brüche, Skalpierung oder Leitersturz, sie waren nicht unbedingt als einfach zu betrachten, zu meistern. Erschwerend kam hinzu, dass die "Wettbewerbsstationen" als Parcour von Uwe Bantleon rund um den "Innenstadtring und dem samstäglichen gut besuchten Markt angelegt wurde. Neugierige Blicke durch die Stadt- und Marktbesucher, was die Arbeit ja auch nicht gerade einfacher macht, waren somit garantiert. Kurz vor Schluss dann noch eine Überraschung. Ein Hochzeitspaar, welches sich zu Fotoaufnahmen in der Nähe einer Übungsstation aufhielt, versuchte sich auf "Einladung" an einer Reanimation - schön war's und auch mutig - oder?

Gegen 17:00 Uhr war es dann geschafft. Während im Rechenzentrum die Rechner "glühten", versorgten die fleißigen Hände der Küchenmannschaft die ca. 200 hungrigen ehrenamtlichen Sanitäter mit einem warmen Abendessen. Und dann war es soweit. Die Siegerehrung wurde von vielen sehnlichst erwartet und gemeinsam durch Renate Kottke, Jürgen Wiesbeck und Rainer Kegreiss "schrittweise" unter dem tosenden Beifall und dem "Freudengejohle" der Sieger vorgenommen. Abschließend bedankte sich Rolf Siebert, Kreisverbandsvorsitzender beim DRK-Kreisverband Nürtingen-Kirchheim/Teck e.V., bei allen Teilnehmern und Akteuren auf das herzlichste für diesen harmonischen und sehr erfolgreichen "Erste-Hilfe- Landeswettbewerb".

Im Abspann eines Filmes würde jetzt stehen:

Wettbewerbsleitung:

  • Renate Kottke, Landesdirektorin der Bereitschaften, DRK LV Baden-Württemberg
  • Jürgen Wiesbeck, Landesdirektor der Bereitschaften,DRK LV Baden-Württemberg
  • Uwe Bantleon, stv.Kreisbereitschaftsleiter, DRK KV Nürtingen-Kirchheim/Teck e.V.

Regie DRK Kreisverband Nürtingen-Kirchheim/Teck e.V.:

  • Andreas Schober, Kreisbereitschaftsleiter
  • Sandra Welsch, stellv. Kreisbereitschaftsleiterin
  • Uwe Bantleon, stellv. Kreisbereitschaftsleiter

Schiedsrichter vom DRK Landesverband Baden-Württemberg:
30 Schiedsrichter unter der Leitung des Oberschiedsrichter: Rainer Kegreiss

Teilnehmergruppen:
Friedrichshafen (DRK-Kreisverband Bodenseekreis), Giengen (DRK-Kreisverband Heidenheim), Giengen 2 (DRK-Kreisverband Heidenheim), Grenzach-Wyhlen (DRK-Kreisverband Lörrach), Hohenlohe 2 (DRK-Kreisverband Hohenlohe), Hohenlohe 3 (DRK-Kreisverband Hohenlohe), Hürben-Höhlenbären (DRK-Kreisverband Heidenheim), Laichingen (DRK-Kreisverband Ulm), Leutkirch (DRK-Kreisverband Wangen), Mannheim-Stadt (DRK-Kreisverband Mannheim), Mergelstetten (DRK-Kreisverband Heidenheim), Niederstotzingen (DRK-Kreisverband Heidenheim), Ravensburg (DRK-Kreisverband Ravensburg), Waiblingen (DRK-Kreisverband Rems Murr), Wangen (DRK-Kreisverband Wangen), Weilheim/Teck (DRK-Kreisverband Nürtingen-Kirchheim/Teck).

Notfalldarsteller DRK Landesverband Baden-Württemberg:
27 Notfalldarsteller unter der Leitung von Angelika Braun

Anmeldung, Empfang und Info:
5 Einsatzkräfte des Kreisauskunftsbüro´s unter der Leitung von Heike Gönninger

Auf-und Abbau, Halle, Bestuhlung, Küche und Service:
28 Einsatzkräfte von den Bereitschaften Frickenhausen, Nürtingen und Wendlingen

Shuttle- und Fahrradkurierdienst:
8 Einsatzkräfte von den Bereitschaften Kirchheim und Nürtingen

Parkplatzeinweisung:
6 Einsatzkräfte der Bereitschaft Kirchheim unter der Leitung von Thomas Haug

"Dies und Das":
Bettina Becher, Roland Rath und viele andere

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Fotos: Roland Rath

DRK Landesentscheid der Bereitschaften in Nürtingen - die Erste

Foto: Roland Rath

Warm-up um 22:00 Uhr erfolgreich beendet.

Foto: Roland Rath

(rr 10.07.2016(15.07.2016 rr) Wie man so sagt, werfen ja große Ereignisse ihre Schatten voraus. So auch heute beim Deutschen Roten Kreuz, Kreisverband Nürtingen-Kirchheim/Teck e.V.. Um für den DRK Landesentscheid in Nürtingen gut vorbereitet zu sein, trafen sich alle Wettbewerbsschiedsrichter und Notfalldarsteller heute um 18:00 Uhr beim DRK Kreisverband Nürtingen. Nach der Überprüfung der bereitgestellten Materialen für die 17 Wettbewerbsstationen, der Einweisung in diesen Wettbewerbsstationen und einem theoretischen Durchgang aller einzelnen Aufgaben, konnte dieses "Warm-up" gegen 22:00 Uhr erfolgreich abgeschlossen werden. Eigentlich fast schon unnötig darauf hinzuweisen, dass durch die ehrenamtlichen Mitglieder der DRK Bereitschaft Nürtingen für das leibliche Wohl aller aufs Beste gesorgt war.

Der DRK Landesentscheid der Bereitschaften in Nürtingen kann morgen gegen 8:00 Uhr beginnen. Den 16 Teilnehmergruppen dürfen wir heute schon die Daumen drücken.

Im Abspann eines Filmes würde jetzt stehen:

Wettbewerbsleitung:
Renate Kottke, Landesdirektorin der Bereitschaften, DRK LV Baden Württemberg
Jürgen Wiesbeck, Landesdirektor der Bereitschaften, DRK LV Baden Württemberg
Uwe Bantleon, stv.Kreisbereitschaftsleiter, DRK KV Nürtingen-Kirchheim/Teck e.V.

Regie DRK Kreisverband Nürtingen-Kirchheim/Teck e.V.
Sandra Welsch, stv. Kreisbereitschaftsleiterin und Uwe Bantleon, stv.Kreisbereitschaftsleiter

Schiedsrichter vom DRK Landesverband Baden-Württemberg:
30 Schiedsrichter unter der Leitung des Oberschiedsrichter: Rainer Kegreis

Notfalldarsteller DRK Landesverband Baden-Württemberg:
27 Notfalldarsteller unter der Leitung von Angelika Braun

Anmeldung, Empfang und Info:
5 Einsatzkräfte des Kreisauskunftsbüro´s unter der Leitung von Heike Gönninger

Auf-und Abbau, Küche und Service:
21 Einsatzkräfte von der Bereitschaft Nürtingen unter der Leitung von Philipp Ringger

Parkplatzeinweisung:
4 Einsatzkräfte der Bereitschaft Kirchheim unter der Leitung von Sylvia Ohmenhäuser

"Dies und Das":
Bettina Becher, Christian Guggemos-Honikel und Roland Rath und viele andere

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Fotos: Roland Rath

DRK Rettungswaschzuber 55/80 -1 nahm erfolgreich am "Rennen" teil und erreichte Platz 3.

Foto: Roland Rath

Spannender Rennverlauf beim Waschzuberrennen auf dem Neckar in Neckartenzlingen.

Foto: Roland Rath

(rr 10.07.2016Auch in diesem Jahr und bei strahlendem Sonnenschein nahm der einzige "DRK Rettungswaschzuber" in Baden-Württemberg, wenn nicht gar deutschlandweit von unserer DRK Bereitschaft Neckartenzlingen am Waschzuberrennen auf dem Neckar in Neckartenzlingen teil. Er erreichte zwar nicht, wie im Jahre 2006 beim ersten Rennen dieser Art, den ersten Platz, sondern erreichte erfolgreich Platz 3. Pilotiert wurde er von René Lerch. Auf Platz 1 landete der Waschzuber des Autohauses Weber und Platz 2 erreichte der Förderverein für Kinder und Jugendliche aus Neckartenzlingen.

Bei strahlendem Sonnenschein und Temperaturen über 30 Grad fand am 10. Juli 2016 das, vom Werbering Neckartenzlingen initiierte Waschzuberrennen auf dem Neckar statt. Auch diesmal waren wieder 8 "Rennwaschzuber" am Start. Das Neckarufer entlang der ca. 450 Meter langen Rennstrecke zwischen der Neckarbrücke und dem Fußgängersteg war trotz der großen Hitze Anziehungspunkt für viele Zuschauer. Die Stimmung bei Jung und Alt, sie hätte besser nicht sein können und wann sah man schon das letzte Mal Kinder im Neckar planschen und baden. Vor dem Start um kurz vor 14:00 Uhr kam man sich im Waschzuberlager vor, wie in einem Fahrerlager beim Autorennen. Aufgeregt wurden die Rennwaschzuber samt des sparsam ausgelegten Equipment nochmals überprüft und die vorgesehene Startaufstellung eingenommen. Kurz nach 14:00 Uhr wurde der Start für das Rennen durch einen Böllerschuss der örtlichen Schützen freigegeben. Fast wie bei einem Le-Mans-Start begannen das Rennen und das Wasser des Neckars, es kochte. Unter den Zuschauern war auch Anita Christ, welche über Jahre den Platz 1 in der Damenwertung belegte, Bürgermeister Herbert Krüger, welcher aus gesundheitlichen Gründen in diesem Jahr leider nicht aktiv teilnehmen konnte und Klaus Rau, Kreisgeschäftsführer beim Deutschen Roten Kreuz Kreisverband Nürtingen-Kirchheim/T.e.V., gesichtet. 

Erst einmal Wasser unter dem Zuber und die Piloten waren auf sich alleine gestellt. Begleitet und angefeuert wurden die Fährmänner in ihren Rennwaschzubern, welche 2005/2006 in einer Rennwaschzubermanifaktur in Dresden (RWZMD) erbaut wurden, durch das Publikum und den mitgebrachten Fangruppen auf der gesamten Strecke. Es wurde gepaddelt, was das die Paddel und/oder die Hände hergaben. Die Frage, was er bei dem Rennen gedacht und gefühlt hätte, beantwortete René Lerch wie folgt: "Ich gab mein Bestes und paddelte was das Zeug hielt - nur der Fußgängersteg, wollte einfach nicht näher kommen und so wurde ich kurz vor dem Ziel leider noch durch die Rennboliden des Autohauses Weber und des Förderverein für Kinder und Jugendliche aus Neckartenzlingen überholt". Bereits nach der Siegerehrung sagte René Lerch dem Moderator des Werberinges, Goran Milinovic, wörtlich: "Mein Ziel, besser als der letzte "Pilot vom DRK" beim Rennen 2015 zu sein (es war Goran Milinovic selbst, er kenterte , das habe ich ja geschafft und im nächsten Jahr bin ich wieder dabei.". Die Rennjury in diesem Jahr: Elke und Dennis Brändle sowie Goran Milinovic.

Abgesichert wurde dieses Rennen sowie das "Nabada"  durch die Einsatzkräfte des DLRG´s. Parallel hierzu wurde das laufende 34. Neckartenzlinger Dorffest durch die Einsatzkräfte der Bereitschaft Neckartenzlingen vom Deutschen Roten Kreuz, Kreisverband Nürtingen-Kirchheim/Tecke.V. betreut.

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Fotos: Roland Rath

Diesmal waren es Tränen der Freude.

Foto: Roland Rath

Neueröffnung des Vereinsheimes auf dem Katzengarten in Linsenhofen

Foto: Roland Rath

(rr) Nach genau 649,5 Tagen war es soweit. Die Einsatzkräfte der Einsatzgruppe Frickenhausen-Linsenhofen vom Deutschen Roten Kreuz, Kreisverband Nürtingen-Kirchheim/Teck e.V., die Mitglieder des Liederkranzes und des Musikvereines sowie des Albvereines Linsenhofen übernahmen aus den Händen von Regine Theimer - Ortsvorsteherin Linsenhofen am 19.06.2016 um 11:30 Uhr den "Schlüssel" für ihr neuaufgebautes Vereinsheim in Linsenhofen, auf dem Katzengarten im Rahmen einer sehr gut besuchten Eröffnungsfeier. Die paar Regentropfen, sie konnten und wurden von Allen bei diesem schönen Anlass verschmerzt.

Aber nun mal der Reihe nach.

Am 09. Oktober 2014 gegen 4:30 Uhr erreichte die ehrenamtlichen Einsatzkräfte der Einsatzgruppe Frickenhausen-Linsenhofen vom Deutschen Roten Kreuz über Funkmelder der Alarm zu einem "Einsatz Brand 3". Es läuft alles, wie tausendmal geübt und schon x-mal im Realeinsatz erfolgreich durchgeführt. Routiniert wurden die Fahrzeuge in Frickenhausen besetzt und man machte sich auf den Weg. Die Einsatzkräfte der Einsatzgruppe Frickenhausen-Linsenhofen merkten sehr schnell, dass diesmal alles ganz anders sein wird. Bereits auf der Anfahrt zur "Unterkunft" war nach dem Feuerschein schnell klar: dieser Brand muss wohl im Vereinsheim sein. Als Sie dort eintrafen, stand ihr geliebtes Heim bereits voll in Flammen. Die 47 Einsatzkräfte der sehr rasch eingetroffenen Feuerwehr hatten den Brand gegen 5:25 Uhr den Brand unter Kontrolle. Das Vereinsheim viel einer Brandstiftung zum Opfer. Vor dem Brand wurde erst in das DRK-Vereinsheim eingebrochen. Der damals noch unbekannte Täter nahm aus dem Schlüsselkasten im Haus den Schlüssel des Bereitschaftsfahrzeugs, einem VW Crafter, und unternahm wohl eine Spritztour. Anschließend stellte er das Auto mit "frischen Unfallschäden" wieder vor dem Gebäude wieder ab. Der finanzielle Schaden war das eine, den Idyllen Schaden kann man wohl nicht beziffern.

Doch das alles ist Geschichte. Heute sah man wieder die eine oder andere Träne. Doch diesmal waren es Tränen der Freude und des Glückes. Bürgermeister Simon Blessing, Ortsvorsteherin Regine Theimer sowie Hans Schmid - Kirchengemeinderat Frickenhausen wünschten den 4 Vereinen in ihrem neuen Vereinsheim ein gutes Gelingen. Christoph Wohlfahrt, Bereitschaftsleiter beim Roten Kreuz in Frickenhausen bedankten sich bei allen Unterstützern und Spendern, bei allen Behörden und dem Kreisverband Nürtingen-Kirchheim/Teck vom Deutschen Roten Kreuz für ihre aktive Unterstützung bei der Verwirklichung dieses Traumes von einem Wideraufbau des Vereinsheimes auf dem Katzengarten.

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Fotos: Roland Rath

DRK Helfergrundausbildung „en bloc“ - Erfolgreicher Ausbildungstriathlon im neuen DRK Katastrophenschutz-Zentrum Owen/Teck

Foto: Roland Rath

(rr) Erst war es nur eine Idee, die Ausbildungsmodule: „Betreuung“, „Einsatz“ und „Technik und Sicherheit“, der Helfergrundausbildung (HGA) kompakt an einem Wochenende anzubieten. Die Ausschreibung folgte und was soll man sagen – 17 Helfer/innen haben sich zum „Triathlon“ und 6 weitere Helfer/innen zu einem Einzelmodul hiervon angemeldet. Und dieses Wochenende war es soweit, die Ausbildung begann am Freitag um 18:00 Uhr und endete am Sonntag um 16:00 Uhr. Es ist an der Zeit, diesen 23 „neuen Einsatzkräften“ vom Roten Kreuz recht herzlich zum erfolgreichen Abschluss der HGA an dieser Stelle zu gratulieren.

Die Helfergrundausbildung besteht u.a. aus den bereits genannten Modulen, es sind immerhin 27 Unterrichtseinheiten je 45 Minuten und steht am Anfang einer jeden Tätigkeit im DRK. Sie zeigen dem Helfer die Multifunktionalität der DRK-Einsatzeinheiten, Einsatzmodulen und Einsatzgruppen und dienen zum Aufbau von weiterreichenden Fähigkeiten. Sie sind auch der Schlüssel für die weitere Teilnahme an dem breitgefächerten Angebot der Fachdienstausbildung.

Modul Betreuung:
Heinz Schmollack und Manfred Schenker vermittelte am Freitag die Kenntnisse zu den Themen: Aufbau und Struktur des Betreuungsdienstes - Durchführen von Betreuungsmaßnahmen - Betreiben von Ausgabestellen - Mitwirken bei Unterbringungsmaßnahmen und Psychische Belastung im Einsatz.

Modul Einsatz:
Am Samstag wurden den Teilnehmern durch Martin Schatzinger und Christoph Wohlfahrt die Grundlegenden Kenntnisse zu den Themen: Ablauf des Einsatzes - Strukturen und Vorschriften - Orientierung im Gelände - Verhalten im Dienst und Registrierung von Helfern, Verletzten und Betroffenen anschaulich näher gebracht. Wichtig hierbei ist, dass alle Teilnehmer und zukünftige Einsatzkräfte die, gerade im Einsatz wichtigen hierarchischen Strukturen verstehen und anerkennen.

Modul Technik und Sicherheit:
Uwe Bantleon und Andreas Volk begrüßten die Teilnehmer am Sonntag recht herzlich und machten gleich zu Beginn darauf aufmerksam, dass auch beim Deutschen Roten Kreuz und seinen örtlichen Gliederungen im Einsatzgeschehen sehr viel Technik, von welcher naturgemäß Gefahren ausgehen können, zum Einsatz gebracht wird. Aus diesem Grunde vermittelten sie nach einer genauen Beschreibung des Fachdienstes „Technik und Sicherheit“ daher sehr ausführlich Kenntnisse zu den Themen: Gefahren an der Einsatzstelle und Unfallverhütung - Umwelt- und Brandschutz - Handwerkzeuge und Arbeitsmittel - Mitfahren auf Einsatzfahrzeugen - Umgang mit Strom und elektrischem Gerät – Zeltbau - Gefahrstoffe im DRK.

Dass die Teilnehme an dieser HGA kein „Spaziergang“ ist, dass zeigten überdeutlich die prallgefüllten Ordner, welche allen Teilnehmern zur Vertiefung des Gelernten übergeben wurden, sehr deutlich. Aus diesem Grunde nochmals einen herzlichen Glückwunsch an alle Teilnehmer und Gratulation an den Ortsverein Metzingen, den Ortsverein Reutlingen, die Bereitschaften Frickenhausen, Lenninger Tal, Neckartenzlingen, Weilheim, Wendlingen und an das Kreisauskunftsbüro, denn diese dürfen sich jetzt über ihre neuen Einsatzkräfte freuen.

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Fotos: Roland Rath

Katastrophenschutz - Landesempfang des Innenminister für ehrenamtliche Helferinnen und Helfer im Bevölkerungsschutz

Foto: Heiner Wohlfahrt

(rr) Der Einladung des Innenministers zum Landesempfang für ehrenamtliche Helferinnen und Helfer im Bevölkerungsschutz nach Stuttgart in das Innenministerium folgten ca. 400 Einsatzkräfte aus ganz Baden-Württemberg. Darunter waren auch sechs Einsatzkräfte des Verpflegungszug Tischardt von der DRK Bereitschaft Frickenhausen. Sie vertraten dort als kleines Dankeschön für ihren Einsatz im Rahmen der Flüchtlingshilfe 2015 würdevoll die 890 Einsatzkräfte des Kreisverbandes Nürtingen-Kirchheim/Teck e.V. vom Deutschen Roten Kreuz.

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Fotos: Heiner Wohlfahrt

Was ist passiert? - Großes DRK Aufgebot bei REAL in Nürtingen

Herr Rau im Gespräch mit Claudia Grau, Bürgermeisterin in Nürtingen

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Fotos: Roland Rath
Foto: Roland Rath

(rr) Am Samstag, den 11.06.2016 hat sich sicherlich so mancher auf der Strecke Nürtingen nach Frickenhausen die Frage gestellt: so viele Einsatzfahrzeuge und Einsatzkräfte vom Roten Kreuz bei dem Einkaufszentrum REAL - was mag da wohl schlimmes passiert sein? Keine Angst, es ist nichts passiert und es war auch kein Fehlalarm und keine Übung.

Unter dem Motto: "Gute Taten Tag" engagierten sich die Auszubildenden an diesem Tag für eine "Gute Sache" und in diesem Falle für das Deutsche Rote Kreuz, Kreisverband Nürtingen-Kirchheim/Teck e.V. und für das Jugendrotkreuz. Natürlich war es klar, dass diese gute Idee seitens des Roten Kreuzes durch eine kleine Präsentation der DRK-Rettungshundestaffel und des breitgefächerten Angebotes vom Roten Kreuz unterstützt wurde. Jeder Besucher des DRK-Informationsstandes erhielt auf Wunsch einen Kaffee und dies meist direkt aus der Hand von Klaus Rau, Kreisgeschäftsführer beim Deutsche Rote Kreuz, Kreisverband Nürtingen-Kirchheim/Teck e.V., so auch Claudia Grau, Bürgermeisterin in Nürtingen. Natürlich wurde auch die eine oder andere Frage durch die Repräsentanten des Kreisverbandes vor Ort gerne und ausführlich beantwortet.

Führungskräfteausbildung - Die DRK-Schulbank drücken hat sich gelohnt - Wir gratulieren.

(rr) Um für den Ernstfall noch besser gerüstet zu sein, nahmen 6 DRK-Einsatzkräfte aus den Reihen des DRK Kreisverband Nürtingen-Kirchheim/Teck, wie schon berichtet, an der 40 Unterrichtseinheiten umfassenden Ausbildung zum Gruppenführer erfolgreich teil und sie haben die schriftliche-, mündlich- und praktische Abschlussprüfung mit Bravur  bestanden.

Am 28. April war es soweit. Der Prüfungstag begann unter der Leitung Uwe Bantleon, stellv. Kreisbereitschaftsleiter und Ausbilder beim DRK Kreisverbänden Nürtingen-Kirchheim/Teck mit der gemeinsamen Anfahrt zum Prüfungsort beim DRK in Mosbach. Dort sollte sich im Rahmen der schriftliche-, mündlich- und praktische Abschlussprüfung zeigen, ob die "Prüflinge" sich den Themen:

  • Organisatorische Rahmenbedingungen auf der Ebene des Gruppenführers
  • Führen auf Ebene des Gruppenführers - Führungsmittel für Unterführer
  • Sicherheit und Risikomanagement
  • Führen in belastenden Einsätzen und
  • Führen in besonderen Einsatzlagen
  • Standardeinsatzregeln Technik und Sicherheit
  • Erkundungsübung
  • Führen in besonderen Einsatzlagen
  • Spezielle Standardkonzepte Betreuung
  • Standardeinsatzregeln Rettungshunde
  • Spezielle Standardkonzepte Sanitätsdienst
  • Schnittstellen

nochmals entsprechend angenommen und die Inhalte vertieft haben.

Und was soll man sagen?
Unser Daumen drücken hat natürlich maßgeblich dafür gesorgt, dass man am Ende der Prüfung in strahlende Gesichter sehen durfte. Alle 6 Prüflinge haben die Prüfung zum Gruppenführer erfolgreich bestanden.

Foto: Uwe Bantleon

Wir gratulieren hierzu natürlich unseren neuen Gruppenführer/innen (Bild von li. nach re.)

  • Jan Maier von der DRK Bereitschaft Nürtingen
  • Svenja Franz von der DRK Bereitschaft Neckartenzlingen
  • Frank Schaich von der DRK Bereitschaft Großbettlingen
  • Christian Gienger von der DRK Bereitschaft Weilheim
  • Dietmar Hauff von der DRK Bereitschaft Neuffen  und
  • Sandra Welsch von der DRK Bereitschaft Nürtingen

auch auf diesem Wege nochmals recht herzlich.

Führungskräfteausbildung – Mal wieder die DRK–Schulbank gedrückt

(rr) Um für den Ernstfall gerüstet zu sein und um weitere Verantwortung im Einsatzfall übernehmen zu können, nahmen 16 DRK-Einsatzkräfte aus den DRK Kreisverbänden Nürtingen-Kirchheim/Teck und Reutlingen an der 40 Unterrichtseinheiten umfassenden Ausbildung zum Gruppenführer teil. Nun gilt es, allen Teilnehmern für die noch anstehende schriftliche-, mündlich- und praktische Abschlussprüfung, die Daumen zu drücken.

Foto: Roland Rath

Am 15. April war es soweit. Das erste Ausbildungswochenende begann. Uwe Bantleon, stellv. Kreisbereitschaftsleiter und Ausbilder beim DRK Kreisverbänden Nürtingen-Kirchheim/Teck und zugleich Lehrgangsleiter begrüßte Fred Weingardt, stv. Kreisgeschäftsführer DRK Kreisverband Dortmund sowie Abteilungsleiter Nationale Hilfsgesellschaft, als Fachreferent (er ist eigentlich ja schon Halbschwabe und hat bei uns eine Dauerkarte) und alle 16 Teilnehmer/innen in den neuen Räumlichkeiten des DRK Katastrophenschutz-Zentrum Owen. Ohne „viel Federlesen“ ging es ans Werk und die so einfach klingenden Themen:

  • Organisatorische Rahmenbedingungen auf der Ebene des Gruppenführers
  • Führen auf Ebene des Gruppenführers - Führungsmittel ("ToolBox") für Unterführer
  • Sicherheit und Risikomanagement
  • Führen in belastenden Einsätzen und
  • Führen in besonderen Einsatzlagen

wurden durch Fred Weingardt anschaulich sowie ausführlich und verständlich vermittelt. Spätestens nach der ersten Unterrichtseinheit war jedem klar. Das ist Lehrstoff mit einem gesteigerten Anforderungsprofil und der Möglichkeit, endlich mal wieder „Hausaufgaben“ machen zu dürfen. Nach diesen ersten 20 Unterrichtseinheiten konnte sich auch fast jeder wieder an den Klang seiner „Schulklingel“ erinnern und wusste plötzlich auch wieder, warum man sich auf das „Pause klingeln“ immer so gefreut hat.

Das zweite Ausbildungswochenende begann am 22. April 2016. Uwe Bantleon hatte die ehrenvolle Aufgabe nach einer Kurzwiederholung ausgewählter Inhalte aus dem ersten Ausbildungswochenende die Themen:

  • Standardeinsatzregeln Technik und Sicherheit
  • Erkundungsübung
  • Führen in besonderen Einsatzlagen
  • Spezielle Standardkonzepte Betreuung
  • Standardeinsatzregeln Rettungshunde
  • Spezielle Standardkonzepte Sanitätsdienst
  • Schnittstellen

den 13 verbliebenen „Schülerinnen und Schülern“ schmackhaft zu machen. Die fehlenden 3 Teilnehmer hatten an diesem Wochenende keine Zeit, können den Teil 2 aber jederzeit nachholen. Als Besonderheit und Highlight konnte am Samstagnachmittag die Erkundungsübung angesehen werden. Es galt bei Einer von Zwei Erkundigungen unter anderem vor Ort zu prüfen, ob die Teckhalle in Owen für die Einrichtung einer Notunterkunft geeignet wäre. Die Teilnehmer wurden hierzu in zwei Gruppen aufgeteilt und machten sich auf den Weg. Vor Ort galt es, den Hausmeister (er wusste natürlich Bescheid) ausfindig zu machen und darum zu bitten, die Halle und ihre Aufteilung zu zeigen und die Halle begehen zu dürfen. Im Anschluss daran wurden Vorschläge zur einsatzbezogenen Verwendung der Halle erarbeitet und im Plenum vorgestellt. Nach weiteren 20 Unterrichtseinheiten war auch dieses Wochenende geschafft.

Die Erwartungshaltung eines Schwabens:
„mehr mit nach Hause nehmen zu können als mitgebracht zu haben“

konnte durch die Ausgabe der Lehr- und Unterrichtsunterlagen voll erfüllt werden. Jetzt gilt es für die Teilnehmer, sich den vielen Vorschriften, Dienstvorschriften und Gesetze sowie dem Erlernte nochmals anzunehmen und sich auf die noch anstehende schriftliche-, mündlich- und praktische Abschlussprüfung vorzubereiten.

Wir drücken allen hierfür die Daumen – ihr schafft das schon oder auch: „Yes We Can“.

Fotos: Roland Rath

Der etwas andere Zeltaufbau

(rr) Die Frage, "Zeltaufbau, warum sollen wir das Üben" wäre ja als solches erlaubt, denn die Einsatzkräfte des Katastrophenschutzes vom Deutschen Roten Kreuz beherrschen dies "im Schlaf". Nur, in den Abendstunden des 19. April 2016 sah man im neuen Katastrophenschutz-Zentrum Owen des DRK Kreisverbandes Nürtingen-Kirchheim/Teck e.V. bei den Einsatzkräften unserer DRK Bereitschaft Nürtingen nur in "gespannte Gesichter".

Foto: Miriam Kaiser und Roland Rath

Im Rahmen des Ausbildungsabends wurde das etwas andere Zelt - ein multiplex plus, System 6070 - mit einer Stellfläche von 6 x 12 Meter, einer Firsthöhe von 3,60 m und einem Gesamtgewicht von ca. 800 kg unter der fachkundigen Anleitung von David Kaiser (Zeltbaumeister) und Uwe Bantleon (stv. Kreisbereitschaftsleiter) zum ersten mal zur Probe aufgebaut.

Ein nicht alltäglicher Ausbildungsabend begann damit, dass ca. 800 kg Zelt verladen werden wollten. Nur gut, dass von einem Teil der Einsatzkräfte schon gut vorgearbeitet war. Das "Zeltgestelle" befand sich bereits auf einem entsprechenden "Wagen" hierfür, das nicht gerade als leicht zu bezeichnete Zubehör in fahrbaren Alukisten und einmal mehr zahlte es sich aus, dass der Gerätewagen unserer Bereitschaft Nürtingen mit einer Hebebühne ausgestattet ist.

So weit, so gut. In Owen angekommen begann die eigentiche Arbeit. Die Aufbausystematik für dieses Zelt wurde ausführlich erklärt und hierbei drei von vier "Zeltfeldern" Schritt für Schritt in ca. 3 Stunden aufgebaut. So fast ganz nebenbei wurde natürlich dies alles fein säuberlich von Miriam Kaiser per Bilder dokumentiert. Zu einem späteren Zeitpunkt soll mit Hilfe dieser Dokumentation eine Aufbauanleitung erstellt werden. Gerne hätte man ja das Zelt, welches künftig im Bereich des Katastrophenschutzes schwerpunktmäßig für länger andauernde Betreuungs- und Verpflegungseinsätze vorgesehen ist, natürlich ganz aufgebaut. Doch die Zeit drängte. Am Folgetag waren Handwerksarbeiten terminiert. Aus diesem Grunde mußte das Zelt noch am gleichen Abend (besser gesagt: in der gleichen Nacht) wieder abgebaut werden.

So ging dieser Ausbildungsabend zu sehr später Stunde und mit vielen neuen Zeltaufbauerfahrungen zu Ende und eins dürfte sicher sein: in eine "Muckibude" wollte an diesem Abend sicherlich keiner mehr.

Fotos: Miriam Kaiser und Roland Rath

Wir vom DRK sagen danke für Ihre "Schätzchen" aus dem Kleiderschrank!

Die ehrenamtlichen Mitglieder der Bereitschaften vom Deutschen Roten Kreuz, Kreisverband Nürtingen-Kirchheim/Teck e.V. baten am 9. April 2016 um Ihre Kleiderspende und somit um die Schätzchen aus Ihren Kleiderschränken und Viele folgten dieser Bitte. Den Kleider- und Schuhschränken wurde wohl kurzfristig eine "Frühjahrskur" verordnet. Hierfür möchten sich die 139 eingesetzten ehrenamtlichen Rotkreuzler bei allen Spendern und natürlich auch bei den Firmen, welche durch die kostenfreie Bereitstellung der Sammelfahrzeuge aktiv zum Gelingen dieser Altkleidersammlung beigetragen haben, auf diesem Wege recht herzlich bedanken.

Foto: Roland Rath, DRK-KV Nürtingen-Kirchheim/Teck e.V., Abbildung: Die Frickenhäuser Rotkreuzler beim Verladen von Altkleiderspenden.

Am Samstag, 9. April 2016 gegen 8:oo Uhr war es soweit.

103 Rotkreuzler, 29 Jugendrotkreuzler sowie 6 syrischische Flüchtlinge und 1 pakistanischer Flüchtling machten sich ans Werk. Sie sammelten die bereitgestellten Altkleider, Schuhe, Tisch und Bettwäsche, Leib- und Flachwäsche, Tischtücher, Wolldecken etc. in Altdorf, Altenriet, Balzholz, Bempflingen, Beuren, Bissingen, Bodelshofen, Brucken, Erkenbrechtsweiler, Frickenhausen, Grafenberg, Großbettlingen, Gutenberg, Häringen, Hepsisau, Hochwang, Holzmaden, Kleinbettlingen, Kohlberg, Linsenhofen, Neckartailfingen, Neckartenzlingen, Neidlingen, Neuffen, Oberlenningen, Ochsenwang, Ohmden, Owen, Raidwangen, Schlaitdorf, Schlattstall, Schopfloch, Tischardt, Unterboihingen, Unterensingen, Unterlenningen, Weilheim und Wendlingen, ein.

Wer schon einmal bei einer solchen Sammlung mitgemacht hat, der weiß, dass dies eine "Knochenjob" ist. Die Einsatzkräfte in Bodelshofen, Frickenhausen, Linsenhofen, Tischardt, Unterboihingen, Unterensingen und Wendlingen waren doppelt gefordert, denn dort wurde zusätzlich noch Papier gesammelt.

Trotz all den Mühen, die Stimmung, wie man ja auch auf den Bildern sehen kann, war trotz des "Gewichtshebens" immer gut. Dies obwohl (oder gerade deswegen) jeder bereitgestellte Sammelsack in der Regel mindestens dreimal in die Hand genommen werden muss. So zwischendurch ließ man sich aber das wohlverdiente Vesper getreu dem Motto: "ohne Mampf kein Kampf", wären der Sammlung schmecken. Selbst dem eine oder anderen Regentropfen ab dem Spätvormittag wurde noch mit dem Hinweis: dies ist doch für unsere Allergiker nicht so schlecht, Gutes abgetrotzt.

Gegen 15.oo Uhr war es dann soweit. Die Sammlung konnte nach 695 Arbeitsstunden ohne versicherungswirksame Zwischenfälle erfolgreich beendet werden. Schade war nur, dass es auch diesmal wieder "Schlauberger" im Raum Wendlingen gab, welche wohl den Unterschied zwischen alten EDV-Geräten und Kleiderspenden nicht so recht kennen. Der Spender wird schon wissen (so wie wir auch), wer gemeint ist.

Abschließend geht natürlich noch ein herzliches Dankeschön an all die Einsatzkräfte, welche zum Gelingen dieser Sammlung beigetragen haben. Ein besonderes Dankeschön geht an die Familien und Freunde, welche an diesem Tag mal wieder auf jemanden verzichten mussten.

Fotos: Roland Rath, DRK-KV Nürtingen-Kirchheim/Teck e.V.

Neues Fahrzeug für den DRK-Katastrophenschutz!

Foto: Roland Rath, DRK-KV Nürtingen-Kirchheim/Teck e.V., von li.nach re.: Kreisbereitschaftsleiter Andreas Schober, Innenminister Reinhold Gall, Präsident des DRK Landesverbandes Baden-Württemberg Dr. Lorenz Menz

(rr) Im Rahmen der feierlichen Einweihung des DRK-Katastrophenschutz-Zentrum Owen am 06. März 2016 erfolgte die Schlüsselübergabe.

Am Sonntag, 6. März 2016 wurde nicht nur das Katastrophenschutz-Zentrum Owen vom Deutschen Roten Kreuz, Kreisverband Nürtingen-Kirchheim/Teck e.V. eingeweiht, sondern der Innenminister von Baden-Württemberg, Reinhold Gall übergab dem DRK auch die Fahrzeugschlüssel für einen neuen Mannschaftstransportwagen (MTW).

Knappe 24 Jahre konnten sie die Einsatzkräfte der Einsatzeinheit 3 vom Katastrophenschutz des Landkreises Esslingen auf ihren „Rotkreuz Nürtingen 50/19-3“ als MTW der Marke Ford verlassen. Doch im Herbst 2015 kam die Abschiedsstunde. Der Kreisbereitschaftsleitung und dem Zugführer der Einsatzeinheit 3 musste bedauerlicherweise mitgeteilt werden, dass dieses Fahrzeug aus sicherheitstechnischen Gründen außer Dienst genommen wird und sich eine weitere Instandsetzung unter dem Gesichtspunkt der Wirtschaftlichkeit nicht mehr lohnt. Schweren Herzens wurde der MTW an das Land Baden-Württemberg verbunden mit der Bitte, diesen möglichst zu ersetzen, zurückgegeben. Am 06. März war es dann soweit. Innenminister Reinhold Gall übergab die Fahrzeugschlüssel des neuen „Rotkreuz Nürtingen 50/19-3“ im Beisein von Verena Grötzinger - Bürgermeisterin Stadt Owen, Dr. Lorenz Menz - Präsident des DRK Landesverband Baden-Württemberg, Rolf Siebert – DRK Vorsitzender und Klaus Rau - Geschäfstführer des DRK Kreisverband Nürtingen-Kirchheim/Teck e.V., Hans Jürgen Jung – Bereitschafsleiter der DRK Bereitschaft Lenninger Tal sowie Uwe Bantleon – stellv. Kreisbereitschaftsleiter, an den Kreisbereitschaftsleiter, Andreas Schober. Die Fuhrparklücke ist wieder geschlossen. Es bleibt zu hoffen, dass sich als Einsatzschwerpunkt für den neuen „Rotkreuz Nürtingen 50/19-3“ die Mannschaftstransport zu Übungen und Ausbildungen und nicht zu Realeinsätzen herauskristallisiert.

Fotos: Roland Rath, DRK-KV Nürtingen-Kirchheim/Teck e.V.

Ämterwechsel mit einem weinenden und zwei lachenden Augen

Lore Karg, Kassiererin scheidet nach 39 Jahren aus ihrem Amt.

Foto: Roland Rath, DRK-KV Nürtingen-Kirchheim/Teck e.V., Übergabe von Dankeschön-Geschenken durch Frank Scheich, Bereitschaftsleiter, an Lore Karg.

(rr) Im Rahmen der Jahreshauptversammlung unserer Bereitschaft Großbettlingen am 04. März legte Lore Karg ihr Amt als Kassiererin nieder und wir, die Mitglieder der Bereitschaft, die Kreisbereitschaftsleitung und die Mitarbeiter des Kreisverbandes sagen mit einem weinenden und zwei lachenden Augen einfach Dankeschön.

Im Rahmen der sehr harmonisch verlaufenden Jahreshauptversammlung unserer Bereitschaft Großbettlingen standen, da im Kreisverband Nürtingen-Kirchheim/Teck vom Deutschen Rotes Kreuz 2016 ein Wahljahr ist, natürlich nach der einstimmigen Entlastung des Vorstandes Wahlen auf der Tagesordnung. Jeder wusste, dass Lore nicht, wie in den letzten 2 Wahlperioden, wieder ja sagen würde. In diesem Jahr meinte sie es ernst. Aus diesem Grunde das weinende Auge. Während ihrer Zeit als Kassieren gab es in den Reihen der ehrenamtlichen Mitglieder in Großbettlingen den (fast allen) bekannten Spruch: was? Lore hat es genehmigt! Dann aber schnell einkaufen gehen! Wer jetzt denkt, dass es unserer Lore langweilig werden könnte, der täuscht sich. Aus zuverlässiger Quelle habe ich erfahren, dass Lore von Seiten des Storches demnächst zur „Oma Punkt Fünf“ ausgewählt wurde.

Die zwei lachenden Augen erklären sich hiermit:

Erstens: unsere Lore geht uns nicht verloren. Sie bleibt weiterhin aktives Mitglied und übernimmt nach einstimmiger Wahl die Funktion der Kassenprüferin. 

Zweitens: Sie hat in Desiree Weber eine Nachfolgerin, welche ebenfalls einstimmig gewählt wurde. 

Was will man mehr.

Fotos: Roland Rath, DRK-KV Nürtingen-Kirchheim/Teck e.V.

Beständigkeit im stetigen Wandel der Zeit – Langjährige Mitarbeiter beim DRK geehrt

Foto: Roland Rath, DRK-KV Nürtingen-Kirchheim/Teck e.V.

(rr) „Beständigkeit in unserer schnelllebigen und dem stetigen Wechsel unterworfenen Zeit ist ein sehr rares Gut“, sagte Rolf Siebert zu den Jubilaren im Rahmen des Neujahrsempfanges für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern beim Deutschen Roten Kreuz, Kreisverband Nürtingen-Kirchheim/Teck e.V. am Mittwoch, den 13.01.2016.

Als kleines Dankeschön für die geleistete Arbeit im vergangenen Jahr, lud der Kreisverband Nürtingen-Kirchheim/Teck e.V. vom Deutschen Roten Kreuz alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu einem Neujahrsempfang in den Räumlichkeiten des Kreisverbandes recht herzlich ein. 

„Es ist an der Zeit, einfach mal kurz inne zu halten um Danke zu sagen. Danke für die geleistete Arbeit und den vielen kleinen „Selbstverständlichkeiten“, welche im vergangenen Jahr  gemeinsam erfolgreich gemeistert wurden“, sagte Rolf Siebert, Kreisverbandsvorsitzender beim Kreisverband Nürtingen-Kirchheim/Teck e.V. vom Deutschen Roten Kreuz. Er ließ es sich nicht nehmen am Ende seiner kurzen Ansprache, in welcher er auch das vergangene Jahr nochmals kurz Revue passieren ließ, zusammen mit Klaus Rau, Kreisgeschäftsführer, sich bei den Jubilaren persönlich und im Auftrag des Vorstandes recht herzlich für die Treue zu bedanken. Im Anschluss daran wurden alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu einem guten Essen, welches von den Mitgliedern der DRK Kochgruppe Tischardt selbst gekocht und  köstlich aufgetischt wurde, eingeladen.

Geehrt wurden für ihre 25 jährige Betriebszugehörigkeit: Christine Schulta und Martin Schlor, für 15 jährige Betriebstreue: Elisabeth Maier und Aniela Zajak, für 10 jährige Betriebszugehörigkeit: Heiderose Bolz und für 5 jährige Betriebtreue: Melanie Dorn, Maria Göron, Rainer Großmann, Walter Seitz und Klaus Wenzel 

Fotos: Roland Rath, DRK-KV Nürtingen-Kirchheim/Teck e.V.